Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG)

Gesprächstherapie, spirituelles Counseling, Traumatherapie, Paartherapie

Über mich

Ich bin 68 Jahre alt, auf diesem Planeten lebendig sein zu dürfen ist für mich eine Gnade und soooo spannend!

Meinen Eltern bin ich zutiefst dankbar, dass ich mit ihnen sein konnte und sie mir in verschiedenster Weise die Liebe zu allem Lebendigen und zur Wahrhaftigkeit gezeigt haben.

  • Geboren bin ich 1951 in Bad Pyrmont (Niedersachsen)
  • Studium der Rechtswissenschaft, Referendariat, 2. Staatsexamen (Assessor), 1978
  • Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie seit 1999
  • Praxis in Wiesbaden seit 2009


Begonnen habe ich nach dem Abitur in Bad Pyrmont mein Studium in 1969 in Tübingen, 1970 in München fortgesetzt und dort mit dem Assessor beendet. In der Zeit von 1987 – 2016 habe ich auch in der Wirtschaft als Sachbearbeiterin gearbeitet. Seit 2008 wohne ich in Wiesbaden.
Menschen dabei zu helfen, ihren Weg zu sich selbst zu finden, war immer mein großer Wunsch. Seit 1999 bin ich Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Psychotherapie. So kann ich Menschen unterstützen, die sich in Probleme verwickelt fühlen, gestresst sind oder keinen Ausweg aus ihrer derzeitigen Situation sehen. Ich arbeite auch präventiv, um z.B. Burn Out rechtzeitig vorzubeugen.

Meine Schwerpunkte liegen in der körperorientierten Psychotherapie, die für mich auf der liebevollen Essenz- und Bewusstseinsarbeit von A. H. Almaas basiert. Im Wachstumsprozess der Therapie arbeite ich mit diversen Ansätzen und der ganzheitlichen Traumatherapie des EMDR® gem. IFGP/Forum Gilching f. ganzheitliche Psychotherapie, Gilching.
Ich arbeite in Form von Therapie und Beratungssitzungen für Einzelpersonen, mit Paaren und Gruppen (Therapie – und Meditation). Zwei Mal im Jahr gebe ich einen Kurs „Einführung in die Meditation“ an der Volkshochschule Wiesbaden.


Mehr über mich …

Seit ich mich erinnern kann habe ich mich für das Verhalten von Menschen, deren Inneres und Motivationen interessiert; und für die Qualitäten, die es braucht, um uns gegenseitig zu unterstützen. Eigentlich wollte ich auch gleich nach dem Abitur Psychologie studieren, machte aber erst Umwege mit vielen bereichernden Erfahrungen. Von 1969 – 1978 habe ich Jura studiert und 1978 mit dem 2. Staatsexamen abgeschlossen. 1999 habe ich mir den Wunsch erfüllt, mein Interesse an Menschen, Bewusstseinsentwicklung und dem Weg zum inneren Frieden in einen Beruf umzusetzen, als Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG). Das ist nicht nur mein Interesse, mein Anliegen, sondern auch mein größtes Talent und somit meine Erfüllung, mit Menschen zu sein… unterstützend… – auf meine Art. Ich bin darin nicht in einer Rolle als Therapeutin, sondern auch da bin ich voll lebendig als Mensch in Kontakt mit dem anderen.
Während des Studiums war ich Teil vieler Selbsthilfegruppen, vor alle für Frauen. Schon damals habe ich angefangen, auch an Therapie- und Wachstumsgruppen teilzunehmen, weil da immer eine Sehnsucht nach innerer Expansion war und danach zu verstehen, was mich und die Welt im Inneren zusammenhält. Damals begann ich auch zu meditieren, in verschiedensten Formen und Techniken: aktive Meditationen, Vipassana, ZaZen.
Nach meinem 2. Staatsexamen habe ich 2 Jahre in Indien gelebt und dort meine tiefgreifenste lebensverändernde Erfahrung gemacht, indem ich in einem Ashram (Bewusstseinszentrum) eines indischen Meisters gelebt, gearbeitet und meditiert habe. Danach war ich in der Wirtschaft bei diversen Firmen tätig, was mir sehr viel Freude gemacht und mich sehr bereichert hat. Aber auch während dieser Zeit meiner beruflichen Arbeit als Sachbearbeiterin habe ich mich in verschiedenen Therapiearten fortgebildet. 1999 legte ich die Prüfung zur Heilpraktikerin eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie  (HeilprG) ab. Später habe ich zusätzlich die Ausbildung in Essenz- und Bewusstseinsarbeit gem. A. H. Almaas, Paartherapie und Traumatherapie beendet.


So sehe ich mein Wirken in der Therapie …

Durch meine Präsenz und lebendigen Kontakt biete ich die Möglichkeit für den Klienten, sich wieder mit seinem inneren Raum zu verbinden, der fühlbar und geistig-seelisch erfahrbar ist. Ich unterstütze darin, sich zu wieder öffnen und zu vertrauen: erst einmal sich selbst. Sanftes Spiegeln, Hinweise und Übungen ermöglichen es, sich starrer Verhaltensmuster bewusst zu werden, die wir einst zur Sicherung unseres Überlebens als intelligente Strategie erlernt haben. Schritt für Schritt passiert diese Bewusstwerdung als Voraussetzung für alles innere Wachsen, wir können das Vergangene annehmen und damit loslassen. Jetzt aber sieht  man: ‚ich bin kein Problem‘! Aus diesem Selbst-Erkennen fließt uns wieder die Kraft zu, Verantwortung für sich selbst übernehmen zu wollen. Substanzgebundene Süchte werden nicht mehr gebraucht, die ebenso wie Co-Abhängigkeit verschwinden können, weil Fülle mit klaren Werten in sich selbst erfahren wird.
Wir erkennen: ich bin viel mehr als das, was ich von mir angenommen habe, in mir ist bewusstes Wahrnehmen meines Wesens, seiner Intelligenz, seines Humors, seiner Freude –  in jedem Moment… neue authentische Schritte tragen uns.